Verspannungen reduzieren  -                      Für Angestellte in Büro und Homeoffice


 

Laut einer aktuellen Studie scheidet jeder 4. Mitarbeiter ab 55 Jahren aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Berufsleben.

Ein Großteil gesundheitlicher Probleme resultieren aus Verspannungen. Diese werden häufig nicht als Solche erkannt und behoben.

 

DAS MUSS NICHT SEIN!!! 

 

 

Erfahrene Kollegen sind oft die Wertvollsten. Sie verfügen über viele wichtige Hintergrundinformationen, müssen nicht neu eingearbeitet werden, wegen kranker Kinder gehen und in den Ferien Urlaub machen. Das ist Gold wert!

 

Viele Beschwerden und Probleme werden Krankheiten und dem Alter zugeschrieben.

Auch aus meiner beruflichen Erfahrung kann ich versichern, dass das so nicht korrekt ist.

 

Etwa 80% der Bevölkerung leidet unter Verspannungen. Ein Großteil der Verspannungen sind die Ursache für schwerwiegende Folgekrankheiten. Dagegen kann man im Vorfeld etwas tun! 

 

Immer wieder stelle ich folgende Verhaltensmuster fest:

  • zu spätes Handeln
  • Spannungsaufbau statt Spannungsabbau 
  • Beschwerden als Normal anerkennen
  • Einnahme von Medikamenten in sehr hohem Maße
  • Nichterkennen von Verspannungen
  • Fehltage für Arztbesuche, wegen Schmerzen u.v.m.

Diese Denk- und Handlungsmuster sind  nichts ungewöhnliches. Doch zum Großteil unnötig.

 

 

?Möchten Sie, dass Ihre Angestellten so produktiv wie möglich agieren? 

Dafür müssen sie konzentriert und ungestört denken und handeln können. Schmerzen lenken ab! 

!Dann sollten auch Sie vorausschauend handeln!

 

 

Gerne begleite Sie und Ihre Belegschaft, Arbeitsausfälle wegen sogenannten Alterserscheinungen vorzugreifen. Die Produktivität in Ihrem Unternehmen wieder zu erhöhen.

 

Das erspart Ihren wertvollen Angestellten:

·       Schmerzen, Unkonzentriertheit und Leistungsabfall

·       die Einnahme von Medikamenten und dessen Folgeerscheinungen

·        Fehltage wegen Besuchen bei Ärzten und Therapeuten

·       Operationen und Nachuntersuchungen

·       Reha-Aufenthalte und Wiedereingliederung

 

Ihr Schmerz reduziert sich wie folgt:

·       Minderung der durchschnittlichen 19,6 Krankentage pro MA/Jahr um mind. 1/3

·       Bezahlte und unbezahlte Fehlstunden und -tage, z. Bsp. wegen Arztbesuchen

·       Geminderte Leistungsfähigkeit, z. Bsp. wegen Schmerzen

·       Schlechtes Betriebsklima

·       Überforderung der Kollegen, die deren Arbeit auffangen müssen

·       Einsparung von durchschnittlich 400,-€ Tagesausfall durch Langzeiterkrankungen

·       Langfristige Mitarbeiter =

·       geringer Aufwand für Einarbeitung von Aushilfen und neuen Mitarbeitern

 

 

Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

 

 

Arbeitsunfähigkeit beginnt ab einem gewissen Grad an Verspannungen, die als solche unerkannt bleiben. Typische Krankheitsbilder für Büroangestellte sind die Folgen.

 

Diesem Fehlschluss können Sie den Garaus machen.

 

 

Ich freue mich sehr von Ihnen zu hören!

 

Herzlichst Ihre Expertin bei Verspannungen

Heike Wright

 

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